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	<title>PortConsult.at</title>
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	<description>Investment, Project Finance &#38; Management Consultancy Services from Austria</description>
	<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:20:15 +0000</pubDate>
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		<title>BAWAG Neu</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Bestreben den Anspruch unseres Landes auf Rechtsstaatlichkeit zu verbessern ist diese Entwicklung zu begrüßen, die Nachricht der Generalprokuratur ist klar, runde Tische hin oder her.
In der ORF Berichtserstattung im heutigen Morgenjournal auf Oe1 hat sich u.E. eine Fehlleitung im Ansatz wiederholt, die auch für viele Beobachter schmerzvoll fast den ganzen Prozeß durchzogen hat: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Bestreben den Anspruch unseres Landes auf Rechtsstaatlichkeit zu verbessern ist diese Entwicklung zu begrüßen, die Nachricht der Generalprokuratur ist klar, runde Tische hin oder her.</p>
<p>In der ORF Berichtserstattung im heutigen Morgenjournal auf Oe1 hat sich u.E. eine Fehlleitung im Ansatz wiederholt, die auch für viele Beobachter schmerzvoll fast den ganzen Prozeß durchzogen hat: kein einziges Mal wurde der Aspekt des Schicksals der Gelder angesprochen. Wo ist das Geld? </p>
<p>Wesentlicher Fokus auf diese Frage hätte wahrscheinlich mehr Klarheit in vieler Hinsicht bringen können und erscheint im Zusammenhang mit dem Elsner-Thema insgesamt relevant. Die Vermutung, dass Elsner dies nicht weiß, ist zumindest bei Dr.Wilhelm Okresek als Co-Autor mit Ernst A.Swietly des Buches „Der Bankkrach – Der große Absturz der Bawag“ im Verlauf der letzten paar Jahre gestiegen: Zu kostbar wird der Wert der Zeit im allgemeinen im sich erhöhenden Lebensalter.<br />
Wem es also „genützt“ hat erscheint immer relevanter für Justitia.</p>
<p>Der Fall insgesamt sollte für die Republik als Fallstudie für Verbesserungen dienen: Von der Prozessvorbereitung (z.B. zögerliche Beschaffung von Beweismaterial) bis hin zur Prozessführung, wo sich bei vielen Aussagen das Wort „Warum“ mehr als aufdrängte aber nicht zum Zug kam. </p>
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		<title>Der Weise und die G 20</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich wollten wir über das Communique des G 20 Gipfels vom 7.November berichten. Dann kam noch der britische Premier Brown mit seinem Rundumschlag der Globalsteuer auf Banktransaktionen (vulgo Tobin-Tax), seine reportierte Beratungsresistenz muß Faktum sein, denn so unbedarft kann sein Stab nicht sein. Prompt bekam er eine Abfuhr von US-Finanzminister Geithner, deren Deutlichkeit die Grenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich wollten wir über das Communique des G 20 Gipfels vom 7.November berichten. Dann kam noch der britische Premier Brown mit seinem Rundumschlag der Globalsteuer auf Banktransaktionen (vulgo Tobin-Tax), seine reportierte Beratungsresistenz muß Faktum sein, denn so unbedarft kann sein Stab nicht sein. Prompt bekam er eine Abfuhr von US-Finanzminister Geithner, deren Deutlichkeit die Grenzen der üblichen diplomatischen Zurückhaltung streifte. Danach hat das Studium des schlampigen G 20 Abschlussdokuments – wir hatten die Absicht Zitate aus dem englischen Originaltext einer Spalte „und was das bedeuten könnte“ gegenüber zu stellen – die Partner der PortConsult und Dr.Okresek in eine Mischung aus Frustration und Depression versetzt und das Verlangen sich mit etwas Sinnvollem zu beschäftigen wurde übermächtig.</p>
<p>Es ist einfach aufbauender sich mit zukunftsorientierten Aktionen zu beschäftigen und der Weise von Omaha, Warren Buffet, hat wieder Zeichen gesetzt. Gerade da wir uns in der Endphase der Vorbereitungen unseres 8.Wiener Investment Forums Nachhaltigkeit für den 26.11.2009 befinden – wie immer mit der großzügigen Unterstützung der OeKB – hat BERKSHIRE HATHAWAY INC. am 3.November mit einer Meldungen aufhorchen lassen. Buffet hat in einem USD 44 Milliarden Deal (!!!) die komplette Burlington Northern Santa Fe Corporation übernommen, eine Eisenbahngesellschaft, die seiner Firma schon zu einem Viertel gehörte. Wir empfinden dies einerseits als eine starke Ansage in der Diskussion über die Transportmittel der Zukunft. Andrerseits erfüllt uns die Fähigkeit und Bereitschaft dieses Menschen in seinem Lebensstadium derart zukunftsorientierte Entscheidungen zu treffen mit tiefstem Respekt und Bewunderung.<br />
Hätten nur einige Politiker und Finanzminister der vergangenen Dekaden wenigstens im Ansatz ähnliche Eigenschaften gezeigt, hätte sich so manches Problem nicht ergeben.<br />
G 20 liefert hier keinen Hoffnungsstrahl.   </p>
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		<title>Irischer Faden, tschechischer Powidl, österreichischer Strick</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir (Österreich) diese Tage inmitten unserer EU zusammen mit allen anderen am Ergebnis des Abstimmungsergebnisses der 3 Mio. irischen Wahlberechtigten über den Lissabon Vertrag hingen, stecken wir nun im tschechischen Powidl. Präsident Klaus ziert sich, wird sich aber am Ende in das beugen, was er – salopp gesagt – wahrscheinlich als Sauhaufen ansieht. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir (Österreich) diese Tage inmitten unserer EU zusammen mit allen anderen am Ergebnis des Abstimmungsergebnisses der 3 Mio. irischen Wahlberechtigten über den Lissabon Vertrag hingen, stecken wir nun im tschechischen Powidl. Präsident Klaus ziert sich, wird sich aber am Ende in das beugen, was er – salopp gesagt – wahrscheinlich als Sauhaufen ansieht. Dazu mehr in Kürze.</p>
<p>Doch gleich eine Klarstellung: Das Thema von PortConsult, Dr.Okresek und Partner ist es ganz und gar nicht, sich in der politischen Suppe zu baden! Nur sind diese Themenkreise unausweichlich zur Ab- und Einschätzung der relativen Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsräumen. Ganz konkret ein Beispiel: Was glauben Sie, was beim Dollar/Euro Wechselkurs bei einem irischen No abgegangen wäre? So sind alle diese Überlegungen notwendig um gemeinsam mit unseren Kunden Veranlagungsstrukturen zu erarbeiten, die hoffentlich Wertsicherung und Ertrag bringen.</p>
<p>Soweit zum übergeordneten Schauplatz und ab in heimische Gefilde.</p>
<p>Ob EU-bedingt oder nicht, hängen werden wir (wiederum Österreich) allenfalls am Strick, der hausgemacht ist, unausweichlich wieder politisch. Unsere Leser mögen PortConsult ein Quäntchen an Satire nachsehen: Unvermeidbar drängt sich die Aussage unlängst des steirischen SPÖ-Politikers Flecker auf, der Prinz Lachemund gegen die Wand fahrend beschreibt. Im Prinzip in mehrfacher Hinsicht richtig, leider aber sitzen wir alle im Gefährt, und der derzeitige Beifahrer hat auch gar wenige Kilometer auf der harten Straße des wirklichen Lebens.</p>
<p>Doch mehr zum Strick: Bemerkenswert war der kürzlich im Oe1 Morgenjournalbeitrag dem Irland-Beitrag folgende Beitrag über die Lehrlingsmesse in Wien. Bei der Strabag kommen nur 9 von 100 durch das Auswahlverfahren, bei der Gemeinde Wien fallen immerhin auch 50% durch, alle Befragten kommentieren, dass es am Schreiben, Lesen und besonders Rechnen hapert, Grundkenntnisse fehlen. Die beliebtesten Berufe der Jungend sind FrisörIn, Automechaniker und EinzelhandelsverkäuferIn.</p>
<p>Damit werden wir leider nicht den Platz auf der Mehrwertkurve einnehmen können, den wir benötigen um die Lebensstandards bei der sich ändernden demographischen Struktur stabil zu halten. Und der Strick ist hausgemacht. </p>
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		<title>Viel passiert, nichts geändert&#8230;</title>
		<link>http://portconsult.at/viel-passiert-nichts-geandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So kommt einem die Welt nach einer selbstverordneten Sommerabstinenz bzw. Nachdenkpause vor. Michael Fleischhacker berichtet in der Presse über „Ratlosigkeit auf gehobenem Niveau“ aus Alpbach und spricht dem PortConsult Team aus der Seele. Das passt auch auf das Zentralbanker-Treffen in Jackson Hole Ende August. Höflich gesagt, außer Spesen nichts gewesen, der Beitrag von Bernanke mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kommt einem die Welt nach einer selbstverordneten Sommerabstinenz bzw. Nachdenkpause vor. Michael Fleischhacker berichtet in der Presse über „Ratlosigkeit auf gehobenem Niveau“ aus Alpbach und spricht dem PortConsult Team aus der Seele. Das passt auch auf das Zentralbanker-Treffen in Jackson Hole Ende August. Höflich gesagt, außer Spesen nichts gewesen, der Beitrag von Bernanke mehr als seicht. Kurios und breitesten Kreisen nicht bewusst: Der Fed-Chef ist der einzige, der einer privaten Zentralbank vorsteht! </p>
<p>Das G20 Vorbereitungstreffen (für den Ende September geplanten Gipfel in Pittsburgh) in London vom letzten Wochenende war auch zum Krenreiben: lauter Leute, die ja ohnehin immer an den Steuerungsschrauben saßen, machen Ankündigungspolitik. Die Banken sollen weniger Mittel aufnehmen dürfen&#8230;&#8230;hallo!! Die geben ja jetzt schon keine Kredite, wie soll das im wirtschaftlichen Gesamtzusammenhang funktionieren?<br />
Ach ja natürlich, die Manager-Boni: Sicher sind die irritierend aber das Problem zu einer der Hauptcausen zu erheben grenzt an bewusste Irreführung.</p>
<p>Dann gab es noch das Ambrosetti-Treffen in Italien, eine Art Alpbach. Dort referierte der wenig bekannte französiche Premierminister Fillon, dass die Strategie für Europas Wirtschaft aus drei Hauptpunkten bestehen sollte: Neuauflage der Lissabon Agenda, Investitionen in Forschung und Entwicklung und Reduzierung der Staatsschulden durch einen Schuldenabbauplan. Aha.</p>
<p>Abgesehen vom geringen Neuigkeitswert wird besonders letzteres unterhaltsam, denn das geht derzeit nur über höhere Steuern oder weniger Ausgaben. Neu wäre das ja wirklich auf der Ausgabenseite, wo nach einer informellen Äußerung eines prominenten heimischen Ex-Politikers (nein, nicht erste Reihe, aber trotzdem) noch nie wirklich etwas getan wurde. Wir warten also auf den politischen Helden, der sich als erster mit seiner Basis anlegt!</p>
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		<title>Madoff kassiert wieder volle Länge</title>
		<link>http://portconsult.at/madoff-kassiert-wieder-volle-lange/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[150 Jahre, 1.000 offene Fragen.
Die Spitze des Eisbergs ist gekappt. Merkwürdige Zurückhaltung orten PortConsult und Partner in den Versuchen der Erhellung oder gar Aufklärung des Darunter.
Die Größenordnung mit einer Handvoll Vertrauten zu schaffen, erscheint nicht plausibel.
Der von Madoff selbst inszenierte Abgang erweckt den Eindruck zumindest die Söhne schadlos zu halten und vielleicht einen gnädigen Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>150 Jahre, 1.000 offene Fragen.<br />
Die Spitze des Eisbergs ist gekappt. Merkwürdige Zurückhaltung orten PortConsult und Partner in den Versuchen der Erhellung oder gar Aufklärung des Darunter.<br />
Die Größenordnung mit einer Handvoll Vertrauten zu schaffen, erscheint nicht plausibel.<br />
Der von Madoff selbst inszenierte Abgang erweckt den Eindruck zumindest die Söhne schadlos zu halten und vielleicht einen gnädigen Richter zu finden. Zumindest der letztere Teil ist soweit nicht aufgegangen.<br />
Noch immer keine wirkliche Stellungnahme gibt es von der HSBC bzw. ihrer Konzerntochter Bank of Bermuda zu ihren Rollen als Depotbank etc. für Primeo und Herald. Die Bank Austria, deren Tochter BA World Wide Fund Management ursprünglich den Primeo auflegte und lange als dessen Berater bzw. quasi Manager firmierte, versucht allem Anschein nach in die Rolle eines zufällig Anwesenden zu schlüpfen.<br />
Interessant wäre doch auch zu wissen welche Sorgfaltsprüfung die Unicredit-Tochter Pioneer - eine uralte, renommierte Fondsgesellschaft - unternommen hat, als sie den Primeo in ihre Produktreihe aufnahm und auch als Manager firmierte.</p>
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		<title>Streiflichter: Rohstoffe, Inflation, Märkte, Banken Stresstest</title>
		<link>http://portconsult.at/streiflichter-rohstoffe-inflation-markte-banken-stresstest/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach etwas Funkstille meldet sich PortConsult Dr.Okresek wieder mit aktuellen Theme.
Rohstoffe und Inflation
Der Ölpreis ist eines der Signale, das beim breiten Publikum wieder das Thema Rohstoffe in den Vordergrund rückt. Nun hat Öl seit längerem wieder einmal die 60-Dollar Marke überschritten, doch auch bei anderen wie Kupfer zeigen sich schon seit einiger Zeit Aufwärtstrends. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas Funkstille meldet sich PortConsult Dr.Okresek wieder mit aktuellen Theme.</p>
<p>Rohstoffe und Inflation<br />
Der Ölpreis ist eines der Signale, das beim breiten Publikum wieder das Thema Rohstoffe in den Vordergrund rückt. Nun hat Öl seit längerem wieder einmal die 60-Dollar Marke überschritten, doch auch bei anderen wie Kupfer zeigen sich schon seit einiger Zeit Aufwärtstrends. Nachdem die globale Konjunktur nicht vor einem Raketenstart steht, erhebt sich damit die Inflationsfrage. Hat der Inflationshedgezyklus begonnen? </p>
<p>Weicht die Angst der Gier?<br />
Das Klima insgesamt ist weiter durch Unsicherheit geprägt. In einigen Bereichen aber gibt es erstaunliche Entwicklungen, man beachte beispielsweise Schwellenländeranleihen. Oder gibt es etwas, das das Schwellenländerthema besonders attraktiv erscheinen lässt?</p>
<p>Europäische Banken im Streß?<br />
Die Übung wurde gerade den US-Banken verordnet. Der IMF ist damit offensichtlich so zufrieden, dass er das Gleiche für Europa`s Banken empfiehlt. Interessant ist hier natürlich die mögliche Auswirkung auf die Märkte im Fall, dass zusätzliche Information herauskommt. Aber auch nichts Neues wäre &#8220;Information&#8221; . Das kann in einer Zeit wo &#8220;no news&#8221; etwa gleich mit &#8220;good news&#8221; ist auch gut ankommen.</p>
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		<title>Noch immer nicht gelernt…</title>
		<link>http://portconsult.at/noch-immer-nicht-gelernt%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 16:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es bedarf (leider) keines Kommentars. PortConsult Dr.Okresek möchte Ihnen eine Übersetzung eines Kommentars der renommierten Lex-Kolumne der Financial Times vorlegen:
Schrott hat am meisten geglänzt. Während der FTSE Weltindex im vergangenen Monat um ein Viertel stieg, hat sich der Kurs der AIG Aktie fast verdreifacht, Citigroup hat sich verdoppelt. In Europa legten hochverschuldete Firmen wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bedarf (leider) keines Kommentars. PortConsult Dr.Okresek möchte Ihnen eine Übersetzung eines Kommentars der renommierten Lex-Kolumne der Financial Times vorlegen:</p>
<p><em>Schrott hat am meisten geglänzt. Während der FTSE Weltindex im vergangenen Monat um ein Viertel stieg, hat sich der Kurs der AIG Aktie fast verdreifacht, Citigroup hat sich verdoppelt. In Europa legten hochverschuldete Firmen wie das Warenhaus Debenhams oder die Baufirma Taylor Wimpey um mehr als 100% zu, genau wie Erste Bank, einer der größten Kreditgeber in Zentraleuropa, oder die Autoerzeuger Fiat und Renault. Das ist nicht Veranlagung; es ist Spekulation. Es ist auch das Kennzeichen einer Bärmarkt-Rally – ein kurzer Lauf durch Wegschieben schlechter Nachrichten bevor diese zurückkommen.<br />
Das tritt wahrscheinlich ein, wenn die nächste Berichterstattung ansteht&#8230;&#8230;   </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>They have still not learned&#8230;</title>
		<link>http://portconsult.at/they-have-still-not-learned/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 16:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[No comment required. PortConsult Dr.Okresek offers an entry from the Lex Column of the Financial Times, there is nothing more to say:
It is the trash that has done best. Over the past month, while the FTSE All-World index has roared ahead by a quarter, AIG’s share price has almost tripled while Citigroup’s has doubled. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>No comment required. PortConsult Dr.Okresek offers an entry from the Lex Column of the Financial Times, there is nothing more to say:</p>
<p><em>It is the trash that has done best. Over the past month, while the FTSE All-World index has roared ahead by a quarter, AIG’s share price has almost tripled while Citigroup’s has doubled. In Europe, highly indebted companies such as retailer Debenhams or house builder Taylor Wimpey have gained more than 100 per cent, as has Erste Bank, one of central Europe’s biggest lenders, and carmakers Fiat and Renault. This is not investment; it is speculation. It is also the hallmark of a bear market rally – a brief spurt when bad news is brushed aside before it comes crashing back.<br />
That is likely when the reporting season begins anew…….</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Meinl im Graben</title>
		<link>http://portconsult.at/meinl-im-graben/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2007 erschien im Börsen-Kurier ein Artikel von Dr.Okresek zum Thema Meinl European Land. Der Sucus war, Zitat: &#8220;allem Anschein nach und ungeachtet der möglichen rechtlichen Probleme, die sich aus Firmenkonstrukt, Verflechtungen, Verfehlungen bzw. nicht Nachkommen von Verpflichtungen (Bekanntmachungen bzw. Meldungen, Market Making) ergeben, haben wir es vom Grundgeschäft her betrachtet mit einer gesunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2007 erschien im Börsen-Kurier ein Artikel von Dr.Okresek zum Thema Meinl European Land. Der Sucus war, Zitat: &#8220;allem Anschein nach und ungeachtet der möglichen rechtlichen Probleme, die sich aus Firmenkonstrukt, Verflechtungen, Verfehlungen bzw. nicht Nachkommen von Verpflichtungen (Bekanntmachungen bzw. Meldungen, Market Making) ergeben, haben wir es vom Grundgeschäft her betrachtet mit einer gesunden und potentiell ertragsstarken zentraleuropäischen Immobilienfirma zu tun.&#8221;<br />
Dahinter stand die Überlegung, dass die diversen Berater vielleicht die Auslegung diverser Gesetze und Vorschriften etwas überdehnt, die Grenze zum Strafrecht aber nicht überschritten haben.</p>
<p>Aus heutiger Sicht wahrscheinlich zweimal falsch gelegen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chinesiche Eröffnung des G 20 Schachspiels?</title>
		<link>http://portconsult.at/chinesiche-eroffnung-des-g-20-schachspiels/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portconsult</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZEIT ONLINE nannte es „Chinas Angriff auf den Dollar“. Das erscheint so unlogisch, denn die Chinesen haben ziemlich viel davon. Uns erschiene „Kritik an Amerika“ eher angebracht. Heute spricht PortConsult Dr.Okresek hier die Wurzeln des Problems an, mehr über mögliche Konsequenzen und weitere Entwicklungen demnächst.
Der Zeitpunkt war zumindest kurzfristig betrachtet sehr gut gewählt: Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZEIT ONLINE nannte es „Chinas Angriff auf den Dollar“. Das erscheint so unlogisch, denn die Chinesen haben ziemlich viel davon. Uns erschiene „Kritik an Amerika“ eher angebracht. Heute spricht PortConsult Dr.Okresek hier die Wurzeln des Problems an, mehr über mögliche Konsequenzen und weitere Entwicklungen demnächst.</p>
<p>Der Zeitpunkt war zumindest kurzfristig betrachtet sehr gut gewählt: Den Dollar so kurz vor dem G 20 Gipfel als globale Leit- und Reservewährung in Frage zu stellen war ein deutliches Signal.<br />
Klar, dass die Amerikaner nicht amüsiert sind, wie sich sowohl aus den unmittelbaren Kommentaren von Fed-Chef Bernanke und US-Finanzminister Geithner ableiten lässt.<br />
Das Spiel ist ja auch zu lustig um es sich zerstören zu lassen. Etwas humorvoll bis boshaft dargestellt: Man bestellt und zahlt die Produkte der chinesischen Werkbank mit Dollar (die man einfach druckt, wenn gerade keine da sind). Was können die Chinesen damit machen? Natürlich diverse Importe bezahlen, aber da bleibt einiges über. Und was passiert damit? Na ja, damit werden hauptsächlich US-Staatsanleihen gekauft&#8230;<br />
Anders gesagt, die USA stehen bei den Chinesen schwer in der Kreide. Nun ist es bekanntermaßen aber so, dass man selbst ein Problem hat, wenn man jemandem 50 Euro schuldet. Wenn man jemandem 50 Milliarden schuldet, hat der Kreditgeber, also der andere, das Problem. Interessanterweise wachen die Chinesen erst jetzt auf diesen Umstand auf. Zu spät? </p>
]]></content:encoded>
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